Alpin Notruf: 140

Der Österreichische Bergrettungsdienst freut sich über den immensen Andrang und das große Besucherinteresse am alpinen Rettungswesen. Auf Einladung des Bundesministerium für Inneres konnte der Österreichische Bergrettungsdienst, vertreten durch die Landesorganisation Niederösterreich/Wien, gemeinsam mit der Alpinpolizei direkt neben dem Bundeskanzleramt am 26. Oktober 2018 die Einsatzabläufe im alpinen und unwegsamen Gelände den tausenden Interessierten näherbringen.

Auch Innenminister Kickl und Staatssekretärin Edtstadler staunten

Die Lawinen-Suchhunde-Staffel, Einsatzfahrzeuge wie Pinzgauer 6x6, Quad, Defender und die breite Palette an Einsatz, Rettungs- und Bergegeräten ließen nicht nur die ganz Kleinen staunen. Auch unsere prominenten Besucher wie Bundesminister Herbert Kickl, Staatssekretärin Karoline Edtstadler oder Robert Stocker, Leiter des Staatlichen Krisen- und Katastrophenmanagements im BMI verschafften sich wohlwollend einen Überblick über das Engagement der Bergrettung.

Im Zeichen der Prävention

Neben der Erklärung zu Einsatzabläufen, Ausbildung und Gerätschaften, lag der Fokus einmal mehr auf der Unfallprävention. Die Besucher zeigten sich zur Freude der Bergrettung sehr an der Sicherheit am Berg interessiert. Dazu zählen eine gute Orts- und Wetterkenntnis, angepasste Ausrüstung und Verpflegung, eine der Fitness entsprechende Routenwahl und das Wissen und wie im Ernstfall mit dem Bergrettungs-Notruf 140 zu verfahren ist.

„100 Jahre Republik – Österreich sagt Danke“

Bundespräsident Alexander Van der Bellen lud am Abend des Nationalfeiertags 1.000 ehrenamtlich Tätige zu einem Fest in die Hofburg ein. Der Österreichische Bergrettungsdienst war durch eine Delegation angeführt von ÖBRD Vizepräsident Michael Miggitsch vertreten. Stellvertretend für die rund 3,2 Millionen Ehrenamtlichen in Österreich sagte der Bundespräsident den Eingeladenen im Namen der Republik „Danke“.

Links:

Tag der offenen Tür des BMI

Österreich sagt „Danke“!

Fotos: © ÖBRD